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Wie spielt man Faustball?

Faustball

Faustball ist, ähnlich wie zum Beispiel Volleyball, ein Rückschlagspiel. Zwei Mannschaften spielen gegeneinander. Sie stehen auf jeweils einem halben Spielfeld und spielen über ein fünf Zentimeter breites Netzband.

Jede Mannschaft besteht aus fünf Spielern. Der Ball wird mit Arm oder Faust gespielt. Da die Spieler auf ihrer Position auf dem Spielfeld Spezialisten sind, wird hier kein Positionswechsel, wie beim Volleyball, durchgeführt. Es ist aber ohne Weiteres möglich, dass die Spieler ihre Positionen tauschen.

Das Spielfeld ist 50 x 20 Meter groß, also 25 x 20 Meter für jede Mannschaft. In der Halle ist die Feldgröße reduziert auf 40 x 20 (20 x 20) Meter.

Kleinfeldfaustball

Bei dieser Faustball-Variante hat man ein kleineres Spielfeld und hat dann auch weniger Spieler pro Mannschaft. Beim Kleinfeldfaustball gibt es auch die Idee des Rotationsspiels, das bedeutet, dass nach jeweils fünf gespielten Punkten die Spieler im Uhrzeigersinn um eine Position weiter wechseln.

Die Faustball-Regeln werden in diesem Video erklärt:

Das Spiel

Der Ball wird zur Abwehr oder während des Zuspiels auf der Innenseite des Unterarms geprellt oder während eines Angriffs oder einer Abgabe mit der Faust geschlagen.

Innerhalb des Spielfeld darf der Ball einmal Bodenkontakt haben, bevor ein Spieler ihn berührt. Während eines Spielzugs kann der Ball von drei verschiedenen Spieler berührt werden. Nach der dritten Berührung muss er aber ins gegnerische Feld gespielt werden. Wird der Ball mit anderen Körperteilen berührt oder mit der offenen Handfläche, gilt das als Fehler.

Punkte werden nach Fehlern der gegnerischen Mannschaft vergeben. Macht also der Gegner einen Fehler, bekommt die eigene Mannschaft einen Punkt. Ist das Punkteverhältnis mindestens 11:9, hat die führende Mannschaft gewonnen. Sonst, bei 10:10, wird verlängert auf höchstens 15:14.